CSRD greift für mittelgroße Unternehmen ab 2026 — Förderprüfung kostenlos Jetzt prüfen →

ESPR · Circular Stock für Modeunternehmen

Circular Stock Management: unverkaufte Ware braucht einen belegbaren nächsten Weg.

Sustainista verbindet Bestandsdaten, Kreislaufoptionen und Nachweise. So können Modeunternehmen schneller entscheiden, Produktwert gezielt erhalten und ihre Prozesse auf die Anforderungen der ESPR ausrichten.

Für große Unternehmen gilt das EU-Vernichtungsverbot für unverkaufte Kleidung, Bekleidungsaccessoires und Schuhe seit 19. Juli 2026. Recycling zählt im ESPR grundsätzlich als Vernichtung.[1] [2]

Check: kostenlos, ohne Anmeldung · Termin: 30 Minuten, unverbindlich, ein konkreter Warenstrom im Fokus

Was die EU-Regeln konkret verlangen

Readiness Sprint

jetzt verfügbar

Evidence Cockpit

Pilot

Decision Engine

Design-Partner-Programm

  • Start mit einem Warenstrom
  • Anschlussfähig an ERP und Warenwirtschaft
  • Persönliche Begleitung
  • Anbieterneutral konzipiert

Circular Stock

Bestandsfall TJ-4820-M

Illustrative Ansicht

In Prüfung
SKUTJ-4820-M
Bestand3.200 Stück
StatusSaisonende / unverkauft
Geprüfte Optionen5 von 7
Nachweisstatus2 Belege offen

Nächster Schritt: Freigabe dokumentieren

Verantwortliche Rolle und Nachweise sind je Fall hinterlegt.

Was sich geändert hat

Aus Entsorgung wird eine
dokumentierte Bestandsentscheidung.

Bei unverkaufter Ware reicht es künftig nicht, nur den letzten Behandlungsschritt zu kennen. Betroffene Unternehmen müssen nachvollziehen können, welche Produkte betroffen sind, warum ein bestimmter Weg gewählt wurde und welche Nachweise dazu vorliegen.

Vernichtung ist für bestimmte Produkte untersagt

Das Verbot gilt seit 19. Juli 2026 für große Unternehmen — vereinfacht: mehr als 250 Beschäftigte oder über 50 Mio. € Umsatz und 43 Mio. € Bilanzsumme (EU-KMU-Definition). Mittelgroße Unternehmen fallen ab 19. Juli 2030 darunter, Kleinst- und Kleinunternehmen sind grundsätzlich ausgenommen.[1]

Recycling zählt grundsätzlich als Vernichtung

Vorbereitung zur Wiederverwendung, Wiederaufarbeitung und Remanufacturing sind davon zu unterscheiden. Recycling ist damit nicht automatisch der erste Kreislaufweg.[1]

Offenlegung benötigt strukturierte Daten

Dazu gehören unter anderem Produktkategorie, Menge, Gewicht, Gründe und Behandlungswege — ab 2. März 2027 in einem standardisierten Format.[3]

Ausnahmen benötigen belastbare Nachweise

Ausnahmen — etwa aus Gesundheits-, Sicherheits- oder Produkthaftungsgründen — sind an konkrete Bedingungen geknüpft. Dokumente sind grundsätzlich 5 Jahre aufzubewahren und Behörden auf Anfrage zeitnah bereitzustellen.[2]

Wichtig: Nicht jede unverkaufte Ware ist automatisch offenzulegen. Entscheidend sind unter anderem Produktstatus, Unternehmensgröße und der konkrete weitere Behandlungsweg.

Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung.

Betroffenheit und Datenlage prüfen

Erste Orientierung

Wie gut ist Ihr Unternehmen vorbereitet?

Sechs kurze Fragen zeigen, wo Prozess-, Daten- oder Nachweislücken liegen könnten. Das Ergebnis ist eine erste Orientierung und keine rechtliche Einstufung.

Frage 1 von 60 %
Wie ist Ihr Unternehmen einzustufen (einschließlich relevanter Konzernbeziehungen)?

Die Einstufung hängt nicht nur von Beschäftigtenzahl und Umsatz ab. Auch verbundene oder beteiligte Unternehmen können relevant sein.

Ein Thema für mehrere Funktionen

Das Problem sitzt selten nur
im Nachhaltigkeitsteam.

Geschäftsführung und Finance

Welcher Weg erhält den größten Restwert? Welche Lager-, Bearbeitungs- und Abschreibungskosten entstehen?

Nachhaltigkeit und Compliance

Sind Gründe, Freigaben und Nachweise vollständig und später nachvollziehbar?

Operations und Retourenmanagement

Welche Ware geht wann an welchen Partner und welcher Beleg muss zurückkommen?

Vertrieb und Brand Management

Welche Optionen schützen Wert, Markenpositionierung und bestehende Absatzkanäle?

IT und Datenmanagement

Welche Informationen bestehen bereits und wie lassen sie sich ohne vollständige Systemablösung verbinden?

Circular Stock funktioniert nur, wenn diese Perspektiven in einem gemeinsamen Entscheidungsprozess zusammengeführt werden.

Drei Module. Ein sinnvoller Einstieg.

Strukturieren. Nachweisen. Optimieren.

Die meisten Unternehmen beginnen mit dem Circular Stock Readiness Sprint. Daraus entsteht ein klares Zielbild für Prozesse, Daten und Verantwortlichkeiten. Erst anschließend wird entschieden, ob ein digitaler Pilot oder eine weiterführende Entscheidungslogik sinnvoll ist.

  1. 01Jetzt verfügbar

    Strukturieren

    Circular Stock Readiness Sprint

  2. 02Bezahlter Pilot

    Nachweisen

    Circular Stock Evidence Cockpit

  3. 03Design-Partner-Programm

    Optimieren

    Circular Stock Decision Engine

01 · Strukturieren

Jetzt verfügbar

Circular Stock Readiness Sprint

In 4 bis 6 Wochen von verstreuten Einzelentscheidungen zu einem gemeinsamen Betriebsmodell.

Wir analysieren einen konkreten Warenstrom, die vorhandenen Daten, bestehende Entscheidungswege und relevante Partner. Daraus entsteht ein umsetzbarer Circular-Stock-Prozess mit klaren Rollen, Nachweisen und Prioritäten.

Kernfrage: „Wie muss unser Unternehmen künftig über unverkaufte Ware entscheiden und diese Entscheidungen dokumentieren?“

Typischer Startpunkt: eine Produktgruppe, ein Lagerstandort, ein Retourenprozess oder ein konkreter Bestandsfall.

Leistungsumfang

Warenstrom- und Prozessanalyse

Wir erfassen Entstehungsgründe, Mengen, Standorte, Zuständigkeiten und heutige Behandlungswege.

Daten- und Systemlandkarte

Wir prüfen, welche Informationen in ERP, WMS, PIM, Excel, E-Mails oder Partnerdokumenten vorliegen.

Circular-Stock-Hierarchie

Wir definieren, in welcher Reihenfolge Weiterverkauf, Umlagerung, Reparatur, Resale, Spende, Remanufacturing und weitere Wege geprüft werden.

Entscheidungs- und Freigabemodell

Wir klären, wer prüft, entscheidet, freigibt und dokumentiert.

Evidence Matrix

Wir definieren, welche Gründe, Dokumente, Fotos, Bestätigungen und Übergaben für welchen Fall benötigt werden.

Pilot-Roadmap

Wir priorisieren kurzfristige Prozessverbesserungen, technische Anforderungen und mögliche Pilotfälle.

Deliverables

  • Ist-Prozess und Warenstromübersicht
  • Daten- und Systemlandkarte
  • Circular-Stock-Entscheidungshierarchie
  • Rollen- und Verantwortlichkeitsmatrix
  • Evidence Matrix
  • Standardisierte Fall- und Behandlungsgründe
  • Priorisierter Pilot-Backlog
  • Management-Präsentation
  • Anforderungen für ein mögliches Cockpit

Ihr Aufwand

Ein Kick-off, vier bis sechs Fachinterviews, Bereitstellung eines begrenzten Beispieldatensatzes, ein gemeinsamer Design-Workshop und ein Management-Abschlussgespräch.

Ergebnis: Sie erhalten kein abstraktes Konzept, sondern ein dokumentiertes Betriebsmodell für einen konkreten Warenstrom.

Sprint für einen Warenstrom anfragen

Fest umrissener Scope · Angebot nach kurzem Vorgespräch

02 · Nachweisen

Bezahlter Pilot

Circular Stock Evidence Cockpit

Ein Vorgang, eine Nachweiskette, ein verlässlicher Datenstand.

Das Evidence Cockpit verbindet Produkt- und Bestandsdaten mit geprüften Optionen, Freigaben und externen Nachweisen. Es ersetzt nicht automatisch bestehende Systeme, sondern schließt die Lücke zwischen Warenwirtschaft, operativer Entscheidung und Dokumentation.

Kernfrage: „Können wir für einen Bestand später nachvollziehen, was geprüft, entschieden und tatsächlich umgesetzt wurde?“

Pilotfunktionen

Bestandsimport

Übernahme ausgewählter Daten aus ERP, WMS, PIM oder strukturierten Dateien.

Fallklassifikation

Erfassung von Produkt, SKU, Charge, Menge, Gewicht, Lagerort, Zustand und Entstehungsgrund.

Optionsprüfung

Dokumentation der geprüften Kreislaufwege und der Gründe für deren Eignung oder Nichteignung.

Freigabeworkflow

Rollenbasierte Prüfung und dokumentierte Freigabe.

Evidence Repository

Ablage von Fotos, Prüfberichten, Partnerbestätigungen, Annahmen, Ablehnungen und Übergaben.

Audit Trail

Nachvollziehbare Historie von Änderungen, Entscheidungen und Statuswechseln.

Reporting und Export

Strukturierte Datenexporte für interne Auswertung und relevante Offenlegungsanforderungen.

DPP- und EPR-Anschlussfähigkeit

Produkt- und Kreislaufdaten werden so strukturiert, dass sie für spätere Anwendungen wiederverwendbar sind.

Empfohlener Pilotumfang

  • Eine Produktgruppe oder ein Lager
  • Eine primäre Datenquelle
  • Zwei bis vier interne Rollen
  • Ausgewählte Behandlungswege
  • Begrenzte Zahl externer Partner
  • Ein definierter Reporting-Export
  • Klare Erfolgskriterien

Ergebnis: Der Pilot zeigt, welche Daten, Workflows und Schnittstellen für eine belastbare Nachweiskette tatsächlich benötigt werden.

Pilotfähigkeit prüfen

Individuell konfiguriert · Start mit begrenztem Daten- und Prozessumfang

03 · Optimieren

Design-Partner-Programm

Circular Stock Decision Engine

Kreislaufwege vergleichen, bevor Produktwert verloren geht.

Die Decision Engine soll mögliche Wege anhand wirtschaftlicher, operativer, regulatorischer und zirkulärer Kriterien vergleichbar machen. Die erste Ausbaustufe arbeitet als transparente, regelbasierte und datenunterstützte Decision Engine. Eine Entscheidung bleibt nachvollziehbar und wird von verantwortlichen Personen freigegeben.

Kernfrage: „Welcher Kreislaufweg ist für diesen konkreten Bestand unter den gegebenen Bedingungen am sinnvollsten?“

Fünf Bewertungsdimensionen

Wirtschaftlichkeit

  • Erwartbarer Restwert
  • Bearbeitungskosten
  • Transportkosten
  • Lagerkosten
  • Mögliche Erlöse
  • Abschreibungsrisiko

Operative Umsetzbarkeit

  • Partnerkapazität
  • Mindestmengen
  • Durchlaufzeit
  • Geografische Verfügbarkeit
  • Produktzustand
  • Erforderliche Bearbeitung

Nachweis- und Compliancefähigkeit

  • Erforderliche Begründung
  • Notwendige Freigaben
  • Partnernachweise
  • Dokumentierbarkeit
  • Aufbewahrungsanforderungen

Kreislaufwirkung

  • Produkterhalt
  • Nutzungsdauer
  • Reparierbarkeit
  • Wiederverwendung von Komponenten
  • Materialerhalt

Marken- und Vertriebseffekt

  • Preispositionierung
  • Marktkanal
  • Graumarktrisiko
  • Markenschutz
  • Kundenerwartung

Funktionsprinzip

  1. 01Bestandsdaten erfassen
  2. 02Mögliche Wege bestimmen
  3. 03Ausschlusskriterien prüfen
  4. 04Kriterien transparent gewichten
  5. 05Szenarien vergleichen
  6. 06Empfehlung mit Begründung ausgeben
  7. 07Verantwortliche Person entscheidet
  8. 08Tatsächliches Ergebnis zurückspielen

Das Design-Partner-Programm umfasst

  • Gemeinsame Definition der Entscheidungskriterien
  • Analyse historischer Bestandsfälle
  • Prototyp mit einem Produktsegment
  • Vergleich von zwei bis vier realistischen Kreislaufwegen
  • Gemeinsame Bewertung der Ergebnisqualität
  • Definition einer möglichen Skalierung

Ergebnis: Das Design-Partner-Programm übersetzt reale Bestandsentscheidungen in ein transparentes und später skalierbares Entscheidungsmodell.

Design-Partner-Gespräch buchen

Für Unternehmen mit wiederkehrenden Mengen und mehreren realistischen Verwertungswegen

Welcher Einstieg passt
zu Ihrer Ausgangslage?

KriteriumReadiness SprintEvidence CockpitDecision Engine
Geeignet, wennProzesse, Zuständigkeiten und Nachweise noch nicht einheitlich strukturiert sind.Prozesse grundsätzlich definiert sind, Daten und Dokumente aber in mehreren Systemen liegen.Regelmäßig größere Mengen und mehrere wirtschaftlich realistische Kreislaufwege bewertet werden müssen.
Zentrales ErgebnisBetriebsmodell und Pilot-RoadmapDigitale NachweisketteTransparentes Bewertungs- und Empfehlungsmodell
ReifegradJetzt verfügbarPilotDesign-Partner-Programm
Typischer Umfang4 bis 6 WochenNach Daten- und SchnittstellenumfangNach Anwendungsfall und Datenverfügbarkeit
Technische TiefeProzess- und DatenkonzeptWorkflow, Datenmodell und ausgewählte AnbindungBewertungsmodell und Entscheidungslogik

Unsicher, welcher Einstieg sinnvoll ist? Bringen Sie einen konkreten Warenstrom in den Circular-Stock-Check mit.

Circular-Stock-Check buchen

So kann ein Fall aussehen

Ein Bestand. Mehrere Optionen.
Eine nachvollziehbare Entscheidung.

Ausgangslage

3.200 Übergangsjacken in einem Zentrallager zum Saisonende — mit unterschiedlichen Zustandsklassen, mehreren potenziellen Absatzmärkten und begrenzten Partnerkapazitäten.

Mögliche Wege

Umlagerung, regulärer Abverkauf, Outlet, Reparatur, Resale, Spende, Remanufacturing.

Illustratives Beispiel – keine realen Kundendaten

1 · Eingabedaten

SKUTJ-4820-M
ProduktgruppeÜbergangsjacken
Menge3.200 Stück
Gewicht2.240 kg
StandortZentrallager Ost
ZustandKlassen A–C gemischt
Aktueller Warenwerthinterlegt
BestandsgrundSaisonende
Mögliche Märkte3 geprüft
Partnerverfügbarkeitbegrenzt

2 · Prüflogik

  • Wirtschaftliche Eignung
  • Operative Machbarkeit
  • Nachweisanforderungen
  • Markenwirkung
  • Kreislaufwirkung

Jede Option wird gegen dieselben Kriterien geprüft und die Prüfung dokumentiert.

3 · Ergebnis

  1. 1Umlagerung / regulärer Abverkaufhöchster Produkterhalt, Markt vorhanden
  2. 2OutletKanal verfügbar, Markenwirkung geprüft
  3. 3Reparatur + Resaleabhängig von Zustandsklasse und Partnerkapazität
  4. 4SpendeNachweisanforderungen dokumentieren
  5. 5Remanufacturingnur für Teilmenge realistisch

Verantwortlich: Operations · Freigabe: Nachhaltigkeit/Compliance

Offene Daten: Zustandsklassierung Teilmenge · Nachweise: Partnerbestätigung, Übergabe · Nächste Frist: definiert je Fall

Erfolg nachvollziehbar machen

Was in einem Pilot
gemessen werden kann.

Ein Pilot sollte nicht nur eine Oberfläche liefern. Vor Beginn werden gemeinsam messbare Ziele und eine Ausgangsbasis definiert.

  • Zeit von der Bestandserkennung bis zur freigegebenen Entscheidung
  • Anteil der Fälle mit vollständiger Nachweiskette
  • Anteil der Fälle mit dokumentierter Prüfung höherwertiger Kreislaufwege
  • Erhaltener oder wiedergewonnener Produktwert
  • Bearbeitungs- und Behandlungskosten
  • Lagerdauer betroffener Bestände
  • Anzahl manueller Übergaben
  • Datenvollständigkeit
  • Nachweisqualität externer Partner
  • Abweichung zwischen Empfehlung und tatsächlichem Ergebnis

Hinweis: Kennzahlen werden je Pilot individuell definiert und gegenüber einer nachvollziehbaren Ausgangsbasis gemessen. Pauschale Einsparungs- oder Impactversprechen veröffentlichen wir bewusst nicht.

Kein IT-Großprojekt zum Start

Mit einem konkreten
Warenstrom beginnen.

  1. 01

    Circular-Stock-Check

    Wir besprechen einen realen Bestandsfall, die beteiligten Funktionen und die aktuelle Datenlage.

    Ergebnis: Erste Einschätzung des sinnvollsten Einstiegs

  2. 02

    Scope festlegen

    Wir wählen eine Produktgruppe, einen Standort oder einen Retourenprozess und definieren die relevanten Fragen.

    Ergebnis: Klar abgegrenzter Projektumfang

  3. 03

    Readiness Sprint

    Wir strukturieren Prozess, Rollen, Daten, Entscheidungswege und Nachweise.

    Ergebnis: Betriebsmodell und Pilot-Roadmap

  4. 04

    Digitaler Pilot

    Wo sinnvoll, setzen wir einen begrenzten Workflow oder ein Entscheidungsmodell technisch um.

    Ergebnis: Validierte Grundlage für die Skalierung

Einen Warenstrom besprechen

Beratung, Daten und Umsetzung verbinden

Nicht nur erklären.
Den Prozess gemeinsam aufsetzen.

Circular Stock ist weder ein reines Compliance-Thema noch ein isoliertes Softwareprojekt. Sustainista verbindet Kreislaufwirtschaft, ESG-Transformation und Datenautomatisierung zu einem umsetzbaren Betriebsmodell.

Circular Economy und Produktdaten

Verständnis für Kreislaufwege, Produktinformationen und Digitalen Produktpass.

ESG und Transformation

Einbindung von Verantwortlichkeiten, Governance und internen Veränderungsprozessen.

Daten und Automatisierung

Strukturierung bestehender Datenquellen und Entwicklung pragmatischer digitaler Workflows.

Anbieterneutrale Umsetzung

Bewertung unterschiedlicher Wege ohne Bindung an einen eigenen Resale-, Spenden- oder Recyclingkanal.

Sustainista arbeitet als Partner im Forschungs- und Innovationsprojekt PACE-DPP (FFG-Projektdatenbank) an praxisnahen Anwendungen Digitaler Produktpässe.

Hubert Forster

Circular Economy und Digitaler Produktpass

Silke Herrnreiter

ESG, Transformation und nachhaltige Geschäftsprozesse

Dr. Stefan Bauer

Daten, Automatisierung und Geschäftsmodellentwicklung

FAQ

Häufige Fragen zu Circular Stock

Regulatorische Quellen

Auf offiziellen Grundlagen aufgebaut.

Die regulatorischen Hinweise auf dieser Seite basieren auf offiziellen EU-Quellen. Die Inhalte werden regelmäßig überprüft, ersetzen jedoch keine individuelle Rechtsberatung.

Stand der inhaltlichen Prüfung: 19. Juli 2026

Alle Quellen anzeigen ([1]–[7])
  1. [1] Verordnung (EU) 2024/1781 – Ökodesign-Verordnung (ESPR) Europäische Union / EUR-Lex
  2. [2] Delegierte Verordnung (EU) 2026/296 – Ausnahmen vom Vernichtungsverbot Europäische Union / EUR-Lex
  3. [3] Durchführungsverordnung (EU) 2026/2 – Offenlegungsformat Europäische Union / EUR-Lex
  4. [4] EU-Strategie für nachhaltige und kreislauffähige Textilien Europäische Kommission
  5. [5] Richtlinie (EU) 2025/1892 – erweiterte Herstellerverantwortung für Textilien Europäische Union / EUR-Lex
  6. [6] EU-SME-Definition Europäische Kommission
  7. [7] PACE-DPP-Projekt Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

Weiterführend bei Sustainista: Digitaler Produktpass, KI-Automatisierung, LCA-Berechnung, ESG-Analyse und Nachhaltigkeitsreporting.

Circular Stock praktisch starten

Bringen Sie einen konkreten Warenstrom mit.

Im Circular-Stock-Check prüfen wir, wo heute Entscheidungs-, Daten- und Nachweislücken entstehen und welcher Einstieg für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.

30 Minuten · unverbindlich · keine vorbereitete Präsentation notwendig

Hilfreich sind eine Produktgruppe, ein beispielhafter Bestandsfall oder ein bestehender Retourenprozess.

Kontakt

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stefan.bauer@sustainista.net

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