03 Circular Business

Digitaler
Produktpass

Die EU macht den Digitalen Produktpass verpflichtend. Sustainista hilft Unternehmen, Datenstruktur, Lieferkette und Umsetzung rechtzeitig und ohne unnötigen Aufwand zu meistern.

ESPR & EU Battery Regulation 2023/1542 konform
Lieferkette & Importeure vollständig abgedeckt
QR-Code-Pflicht & maschinenlesbare API
Fristgerecht vor dem 18. Feb. 2027

Peer-Reviewed Fachpublikation

„Datenbasierte Infrastruktur für zirkuläre Geschäftsmodelle“

Stefan Bauer, Kevin Lukas Kulle, Thomas Preindl, Bernhard Bergmair — erschienen in ATZ – Automobiltechnische Zeitschrift, Ausgabe 5/2026 (Springer Fachmedien).

Aus dem Forschungsprojekt PACE-DPP: Der Digitale Produktpass als Compliance-Werkzeug und Enabler datengestützter Geschäftsmodelle — mit Fokus auf verifizierbare Produkthaltbarkeit und die batteriewirtschaftliche Anwendung ab 2027.

Artikel bei Springer lesen

Was ist der DPP?

Ein digitales Produktgedächtnis,
gesetzlich verankert.

Der Digitale Produktpass (DPP) ist ein strukturierter Datensatz, der Informationen über Material, Herkunft, Reparierbarkeit, CO₂-Fußabdruck und Entsorgung eines Produkts maschinenlesbar verfügbar macht, verknüpft über einen QR-Code oder Datamatrix.

Die EU führt den DPP im Rahmen der Ökodesign-Verordnung (ESPR) und der EU Battery Regulation schrittweise ein. Unternehmen, die jetzt die Datengrundlage aufbauen, ersparen sich teure Last-Minute-Umsetzungen.

30+

Produktkategorien bis 2030 betroffen

2027

Batterien: Pflicht ab 18. Feb.

Q1/25

Delegated Acts verabschiedet

Digitaler Produktpass

Industriekomponente XR-500

DPP-2026-AT-00841

ESPR-konform
MaterialRecycled ABS 78%
CO₂-Fußabdruck12,4 kg CO₂e
ReparierbarkeitKlasse A
HerkunftAT / EU
Lifespan10 Jahre
End-of-LifeVollständig recycelbar

QR-Code scannen

Vollständiger Pass für Käufer:innen & Behörden

Unser Vorgehen

Von der Analyse
zum fertigen Produktpass.

01

Ist-Analyse & Datenaudit

Wir erheben systematisch, welche Pflichtfelder nach ESPR und EU Battery Regulation 2023/1542 bereits vorhanden sind — Seriennummer, Hersteller, Materialzusammensetzung, CO₂-Fußabdruck, Kapazität, Recyclinganteil — und wo noch Datenlücken bestehen. Quellen: ERP, Lieferscheine, Produktdatenblätter, Lieferantenangaben.

02

Datenmodell & Struktur

Wir bauen ein EU-konformes Datenmodell, das alle vorgeschriebenen Felder strukturiert abbildet: Reparierbarkeit, Recyclingfähigkeit, Gefahrenstoffe, State of Health für Batterien sowie den CO₂-Fußabdruck pro kWh. Das Modell orientiert sich an den Delegated Acts, die Q1 2025 verabschiedet wurden.

03

Lieferkette einbinden

Wir entwickeln standardisierte Lieferantenfragebögen nach ESPR-Logik und automatisierte Datenabrufe. Importeure, die Drittstaaten-Produkte in die EU einführen, erhalten spezifische Vorlagen, da sie nach EU Battery Regulation dieselben Herstellerpflichten tragen.

04

QR-Code & Publikation

Das Ergebnis ist ein maschinenlesbarer Digitaler Produktpass mit QR-Code-Verlinkung auf produktspezifische Datenseiten — für Käufer:innen, Marktaufsichtsbehörden und Weiterverarbeiter. Ab 18. Februar 2027 Pflicht für alle Batterien auf dem EU-Markt; weitere Kategorien folgen bis 2030.

Für E-Autos & E-Bikes

Batteriepass-Check: Sind Ihre E-Fahrzeugdaten verkaufsfit?

Kostenloser Self-Check zum Batteriepass — Pflicht ab 18. Februar 2027 nach EU Battery Regulation 2023/1542.

Zum Batteriepass-Check

FAQ

Häufige Fragen zum Digitalen Produktpass

Kontakt

Bereit
anzufangen?

Erstes Gespräch kostenlos und unverbindlich. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

stefan.bauer@sustainista.net

30 Min. kostenloses Erstgespräch

Klare Einschätzung. Keine Verpflichtung.

Erste Ergebnisse in 4 bis 6 Wochen

Kein monatelanges Consulting-Projekt.

Förderpotenzial prüfen

Wir prüfen kostenlos welche Förderungen passen.

Wählen Sie direkt einen freien Termin — keine Wartezeit.